Freiwillige Feuerwehr
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Heiligenstedten - Bekmünde
 Erst ein paar Worte zur allgemeinen FEUERWEHRGESCHICHTE Schleswig – Holstein gilt als Ursprungsland der im 16 . Jahrhundert gegründeten Brandgilden . Die älteste Brandgilde wurde 1537 in Süderauerdorf im Kreis Steinburg gegründet . Es war eine Brand – und Schützengilde mit überwiegend gesellschaftlichen Charakter , verbunden mit einer Absicherung gegen Gefahren auf Gegenseitig keit . Weitere nachgewiesene Gründungen aus vorheriger Zeit : 1426 – Schießgilde Wilster 1477 – Liebfrauengilde Itzehoe Ende der bisherigen Brandgilden um 1776 , durch Gründung von allgemeinen staatlichen Brandkassen mit abgesegneten Satzungen per Brandverordnung des Dänenkönigs Christian VII (7) . Sie beruhte auf Gegenseitigkeit , getragen von Zusammenschlüssen freier Bauern und Bürger . Die Brandverordnung wurde später von der preußischen Provinzialverwaltung übernommen und erst 1907 mit einem neuen Brand – Schutzgesetz außer Kraft gesetzt . Das Entstehen der freiwilligen Feuerwehren in Schleswig – Holstein ist um das Jahr 1870 anzusetzen . Auch das Feuerversicherungswesen war  in der Verordnung von 1776 reglementiert , in einer staatlichen Pflichtversicherung . Das hatte den Vorteil, dass auch Löscheinrichtungen finanziert wurden. Ab 1874 mussten die Kommunen die Finanzierung übernehmen und die Versicherungen gaben nur noch Zuschüsse. Zu Beginn des 19 . Jahrhundert versuchte man mit schon entwickelten Hand -, Kübel – oder Kastenspritzen einer Feuerbrunst Herr zu werden. Die handgenähten Ledereimer und Schläuche dienten als Wasserzubringer, bis um 1820 Hanfschläuche in Massenanfertigung auf den Markt kamen. Damit entfiel das Wasserzubringen durch den Ledereimer. Die Kasten bzw. Handdruckspritzen mussten noch per Eimer mit Wasser versorgt werden, bis später auch die Saugschläuche entwickelt waren. Die Hand – druckspritzen wurden dann nach der Entwicklung des Ottomotors mit einem Motor ausgerüstet und zur heutigen Motorpumpe weiterentwickelt. Als Gegenstück entwickelten größere Städte die Dampfspritze. Die dann nötige Mannschaft wurde in Brandschutzcorps aufgestellt und ausgebildet. Bis 1870 war eine flächendeckende Ausrüstung und Ausbildung abgeschlossen. Die noch recht unterschiedliche Organisation in den Kreisen des Landes wurde 1889 vereinheitlicht. Aus dem bis dahin tätigen Brandaufseher wurde dann der zuständige Wehrführer , verantwortlich für die Funktion der Wehr . Ihm zur Seite stand ein Spritzenführer. Er befehligte und bildete die Mannschaft aus. Zur Unterbringung des Gerätes mussten auch Spritzenhäuser gebaut werden. Um 1886 verstärkte sich die Gründung von Freiwilligen Feuerwehren, weil man erkannt hatte, dass das Element der Freiwilligkeit den Fortbestand der Wehren am besten garantierte. Neben der Zwangswehr entstanden viele Freiwillige Feuerwehren . 1889 trat eine Polizeiverordnung für das Löschwesen in Kraft. Der Paragraph 1 bestimmte: Dienstpflichtig in der Brandwehr ist jeder Einwohner vom voll – endeten 16. Lebensjahr mit Ausnahme von bestimmten Berufsgruppen. Die Polizeiverordnung blieb im Wesentlichen bis 1933 maßgebend für das Löschwesen. Damit verbunden waren Bestimmungen über die Nachbarschafts – hilfe . Der derzeitige Gründungsboom schlug sich auch 1893 in Heiligenstedten zur Gründung der Freiwilligen Feuerwehr nieder . Wobei schon am 14. 03. 1858 in einer Hausbesitzerversammlung in Bekmünde, angeregt von Geschworenen der Neuendorfer Brandgilde , über eine jährliche Löschgeräteschau und di Aufstellung einer Löschgruppe beschlossen wurde. Darin hieß es:  Je Hofbesitzer wurden 2 Mann verpflichtet und je Kätner wurde 1 Mann verpflichtet. Bei Nichterscheinen zum Brandeinsatz wurde eine Strafe von einem Taler angedroht . Erste erwähnte Zusammenarbeit der Löschgruppen Heiligenstedten und Bekmünde am 28. 12. 1874 . Die Oberaufsicht hat Herr Gerichtsvogt Bauer. Und nun zur Geschichte der Freiwilligen Feuerwehr Heiligenstedten-Bekmünde Am 09. 06. 1894 gründeten beherzte Männer die Heiligenstedtener Feuerwehr, um sich in Not und Gefahr für den Nächsten einzusetzen, sein Hab und Gut gemeinsam zu schützen. Der Wille , dem Nächsten bei einem ausbrechenden Feuer tatkräftig zu helfen , war bei vielen Bewohnern vorhanden. Dieser Gedanke ruhte schon lange wie ein glimmender Funke unter Asche und bedurfte nur eines Anstoßes, um ihn zur helllodernden Flamme aufflackern zu lassen. Bestrebungen zur Gründung einer Wehr liefen schon seit 1890, zumal damals schon eine Wehr mit einer Handdruckspritze für den Gutsbezirk in Heiligenstedten bestand. Die Wehr war eingeteilt in eine Spritzengruppe und eine Steigergruppe . Das nötige Löschgerät bestand unter anderem aus Dachstühlen, Patschen, Haken, Leitern und Ledereimern, welche laufend gewartet und jährlich geschaut  wurden. Dazu kam die Stellung von Gespannen, um Mannschaft und Gerät zum Brandobjekt zu befördern. Das zuerst eintreffende Gespann wurde besonders prämiert. Ein vorhandener Nachtwächter hatte die Hornbläser bei Feuer unverzüglich zu alarmieren. Am 25. 11. 1889 scheiterte ein Versuch zur Gründung eines Löschverbandes mit Bekmünde . Aufgrund einer preußischen Verordnung wurde auf Amtsebene ein Lösch verband gegründet. Zum damaligen Amtsbereich gehörten:

1.

Heiligenstedten 

mit Brandmeister Lüdemann

2.

Edendorf 

mit Brandmeister Dammann

3.

Hodorf 

mit Brandmeister Wilkens

4.

Heiligenstedtener Kamp 

mit Brandmeister Rehder

1890 wird in Heiligenstedten auf dem Schloß eine vierrädrige Handdruckspritze zum Preis von 875 Mark stationiert. Leider beteiligt sich Bekmünde auch daran nicht. Sie wollen nur einen zwei rädrigen Handkarren . Am 27. 01. 1902 wurde eine Vereinbarung über die Bildung eines Löschverbandes mit dem Gutsbezirk getroffen, unter Einbringung des beidseitig vorhandenen Löschgerätes . Damit war für damalige Verhältnisse eine gute Ausrüstung vorhanden .

Die Spritze sowie das Gerät blieben weiterhin im alten Spritzenhaus auf dem Schloß.

Am 20. 12. 1902 wurde eine Verbandsversammlung zur Wahl eines Vorsitzenden einberufen. Zum Vorsitzenden wurde Johann Lüdemann gewählt. Sein Stellvertreter wurde Baron von Blome . Diese VerhältnissE blieben bis 1927 . Nach einem neuen Verbandsbeschluß wurde nun im Ort ein neues Spritzenhaus für 706 Reichsmark gebaut . Nachdem das neue Gerätehaus im Ort stand , erfolgte 1928 der Zusammenschluß der Gemeinden Heiligenstedten und Bekmünde mit dem Gutsbezirk zu einem Löschverband . Im Laufe der Jahre war die technische Entwicklung der Löschgeräte enorm fortgeschritten . Die ersten Motorspritzen waren auf den Markt . 1930 löste eine Motorspritze mit einer 400  Liter  Leistung für 4000 Reichsmark die alte Handdruckspritze ab . Damit wurde die Schlagkraft der Wehr verbessert . Finanziert wurde das neue Gerät vom Kreis , den Gemeinden und den ortsansässigen Versicherern . Durch die neue Feuerschutzgesetzgebung vom Dezember 1933 wurde die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr „ Heiligenstedten – Bekmünde „ beschlossen und gerichtlich eingetragen . Eine neue Satzung wurde vom Landrat genehmigt . 1938 erhielt die Wehr ein Gruppenfahrzeug  LF 8 mit einem Tragkraftspritzenanhänger und einer Pumpe mit einer Leistung von 800 Liter Wasser pro Minute ( TSA ) . Damit war der Löschzug erstmals voll motorisiert . Es begann eine intensive Ausbildung. Die Mannschaft war bald mit dem neuen Gerät bestens vertraut und musste sich in den Kriegsjahren in vielen schweren Einsetzen in Kiel und in Hamburg bewähren . In dieser Zeit leisteten auch 8 Feuerwehrfrauen aktiv ihren verantwortungsvollen Dienst in der Wehr . Dies waren:        Elfriede Meier Lotte Awischuß Herta Lindemann Käte Stehen Erika Werner Martha Jens Elfriede Riehs Fahrzeug und Gerät war nun lange Jahre in der Durchfahrt der Gastwirtschaft Rehder untergebracht. Da keine richtige Unterstellmöglichkeit vorhanden war , wurde 1955 mit dem Bau eines neuen Gerätehauses begonnen . Am 18. 12. 1956 konnte der Neubau von den Gemeinden in einer Feierstunde an die Wehr übergeben werden . Da an der alten Tragkraftspritze von 1938 der Zahn der Zeit genagt hatte , wurde 1957 eine neue Spritze mit dem zuverlässigen VW – Motor angeschafft . Mit der Einrichtung des „Zivilen Bevölkerungsschutzes“ auf Bundesebene erhielt die Wehr 1961 eine zusätzliche Verstärkung durch die Unterbringung eines Großfahrzeuges , eines Löschgruppenfahrzeuges LF 16 – TS  mit einer Leistung von 1600 Liter Wasser pro Minute  , einer zusätzlichen TragkraftSpritze mit einer Leistung von 800 Litern und Atemschutzgeräten . Fahrzeug und Gerät konnten auch örtlich eingesetzt werden . Es hat sich in dreiJahrzehnten bewährt . Somit hieß es eine zweite Löschgruppe aufzustellen . Mit großem Idealismus und Einsatzwillen gingen die Kameraden an die neuen Aufgaben heran . Nach einigen Jahren konnten die Gemeinden das bewährte Fahrzeug vom Bund übernehmen. Das neue Jahr, 1962, fing gleich mit einer Unwetterkatastrophe an. Seit Anfang Februar tobten Stürme über das Land . Die Wasserstände an der Nordseeküste , aber auch in der Stör erhöhten sich zusehends . Nach einigen ruhigeren Tagen setzte am 15. 02. 1962 erneut ein heftiger Orkan ein und drückte das Wasser gegen die Küste und in die Stör. Am 16. 02. 1962  wird eine Fluthöhe von 5,70 Meter über Normalnull gemessen . Ein noch nie dagewesener Wasserstand drohte die Deiche in der Gemeinde zu brechen . Der Kreis Steinburg gab Katastrophenalarm und am Nachmittag beginnt für die Wehr ein tagelanger , schwerer Kampf gegen die Fluten . Verschiedene Auskolkungen mit Deichbruchgefahr konnten mit Sandsäcken notdürftig gesichert werden . Das Wasser hatte die Störbrücke überflutet . Es bestand keine Verbindung mehr zwischen Heiligenstedten - Süd und den Ortskern .Nachdem die Wassermassen den Ortskern zu überfluten drohte , läuteten um Mitternacht die Sturmglocken . Verschiedene Familien mussten evakuiert werden . Ein Deichbruch konnte in den Gemeinden verhindert werden . Nachdem am Morgen bei Münsterdorf der Deich an mehreren Stellen gebrochen war , erhielt Heiligenstedten und Bekmünde Entlastung am Deich . Dafür lief aber die ganze Gemarkung Heiligenstedten - Süd von Münsterdorf aus voll Wasser . Zur Unterstützung der Wehr  waren die Nachbarwehren , viele Zivilisten und ebenso die Bundeswehr tatkräftig mit im Einsatz . Alle eingesetzten Einheiten haben sich hervorragend bewährt und bis zur Erschöpfung gekämpft , um einen noch größeren Schaden von den Gemeinden abzuwehren . Am 17. 02. 1962 flaute der Sturm ab und die Wehren konnten die Deichbruch stellen notdürftig abdichten , sowie mit den Aufräumungsarbeiten im Ort beginnen. Eine 2. große Sturmflut überraschte die Bürger 1976 . Die Schäden hielten sich aber in Grenzen , da die Deiche inzwischen verstärkt wurden . Zum 75 – jährigen Jubiläum 1969 wurde das 30 Jahre alte Löschfahrzeug von 1938 durch ein neues Tragkraftspritzen – Fahrzeug ( TSF –GW ) ersetzt . Es wurde am 23. 11. 1968 in einer großen Feierstunde der Wehr übergeben . Zur Förderung der Kameradschaft und zur Stärkung der Schlagkraft war es eine gute Investition . Anlässlich der 75 – Jahrfeier wurde auch die neue Fahne, die von den Ehefrauen der Kameraden gestiftet wurde , vom Kreiswehrführer geweiht .Da das alte Gerätehaus im Wiesengrund für zwei Fahrzeuge zu klein war und nicht den Unfallvorschriften entsprach , wurde 1982 ein neues Gerätehaus amGemeinde – und Sportzentrum mit drei Stellplätzen gebaut . Gleichzeitig wurde am Gemeindezentrum ein Schulungsraum für ca . 60 Personen angebaut . In einer festlichen Veranstaltung konnten die Gemeinden der Wehr die Schlüssel übergeben . Dankbar und voller Idealismus haben die Kameraden durch Einsatzbereitschaft und Engagement für den Nächsten die große gemeindliche Unterstützung honoriert . Im Jahr 1989 wird die Schlagkraft der Wehr durch die Beschaffung eines gebrauchten Tanklöschfahrzeuges , TLF  8 / 18 , von den beiden Gemeinden erheblich gestärkt . Damit war die Wehr mit Fahrzeugen und Löschgerät hervorragend ausgestattet. Auf Grund des hervorragenden Ausbildungsstandes und der guten Ausrüstung stellt sich die Wehr 1991 der Leistungsbewertung zum „Bronzenen Beil“ mit großem Erfolg . Desgleichen wurde im Jahr 1993 die LeistungsBewertung zum „Silbernen Beil“ mit einem hervorragenden Ergebnis bestanden . Die Kameraden freuten sich über die herzlichen Glückwünsche und die Anerkennung durch den Kreisfeuerwehrverband und den beiden Gemeinden . Das 100 jährige Jubiläum feierte die Wehr Heiligenstedten – Bekmünde mit den Amtswehren und den Einwohnern der Gemeinden mit einem Amtsfeuerwehrfest vom 17. – 19. Juni 1994 . Nach dem Umbau des Gerätehauses, ein Aufenthaltsraum, eine Küche , ein Werkstattraum und sanitäre Anlagen für Frauen und Männer sind von der Halle abgekleidet worden , wird dieses Ereignis in einer kleinen Feierstunde von allen Kameraden angenommen . Diese Arbeiten wurden in Eigenleistung ausgeführt . Im September 1996 kann die Wehr die erste Frau als aktive Kameradin in ihren Reihen begrüßen . Am 22. 02. 1997 bekommt die Wehr ein neues Löschgruppenfahrzeug LF 8 / 6 mit einem eingebautem Tank mit 600 Liter Wasserinhalt und einer Schnellangriffeinheit als Ersatz für das alte Löschfahrzeug TSF – GW . Dies Ereignis wird mit einem „Tag der offenen Tür“ gebührend gefeiert . Ein weiteres Neufahrzeug und zwar ein Löschgruppenfahrzeug LF 8 / 6 ,in der gleichen Bauart wie  das Fahrzeug vom Jahr 1997 , kann die Wehr mit einigen Kameraden am 08. 02. 2000  vom Hersteller in Dissen abholen .Dafür wird das LF 16 – TS  nach fast 30 jähriger Einsatzzeit ausgemustert . Somit ist die Freiwillige Feuerwehr Heiligenstedten – Bekmünde hervorragend mit Fahrzeugen und Geräten ausgerüstet . Auch eine Mofa ist als schnelles Einsatzfahrzeug in der Feuerwehr für den Melder beziehungsweise zur besonderen Verwendung vorhanden . In vielen schweren Einsätzen , ob auf der Brandstelle oder auf der Strasse ,wurde die Schlagkraft der Wehr immer wieder unter Beweis gestellt . Die Ausbildung der Kameraden wird intensiv durchgeführt , dazu gehören auch die vielen Lehrgänge auf Kreis – und Landesebene . Die Idee einer Fotographin im Sommer 2004 wurde von einigen Kameradender Wehr mit großer Euphorie und Begeisterung aufgenommen. Nach Absprache  mit den Verantwortlichen der Behörde sowie der Feuerwehr wurde die aufgegriffene Idee in die Tat umgesetzt. Ein Termin ward schnell gefunden und die nötigen Fotoaufnahmen flott im Kasten , denn es war kein Sommer mehr und die Außentemperaturen dementsprechend. Es entstand bei einem „brandheißem Einsatz“ das Bild für einen “erotischen Kalender”. Die Wehr errang am 04. September 2006 erfolgreich die 1. Leistungsstufe der Bewertung       „ Roter Hahn“. Am 15. September 2006 wird das neue Fahrzeug, ein Tanklöschfahrzeug TLF 16 / 24 Tr., in einer kleinen Feierstunde von den Gemeinden an die Wehr übergeben , es löst das Tanklöschfahrzeug  TLF 8 / 18 , Alter fast 29 Jahre ,nach 17 Dienstjahren in der Wehr ab.

Unser Wunschfeuerwehrfahrzeug war natürlich anders ausgerüstet, es ist ein

Personaleinsparendes Großtanklösch-drehleiter-rüst-wasserwerfer-kran-pulver-

lichtmast-vorausfahrzeug.

Zur Jahreshauptversammlung am 05.02.2010 wurde im feierlichen Rahmen im festlich geschmücktem Gerätehaus Hauptbrandmeister Peter Sprenger als Gemeindewehrführer verabschiedet. Brandmeister Thorsten Jeworek  wurde als neuen Gemeindewehrführer vom Bürgermeister vereidigt Volker Peetz wird als stellvertretender Wehrführer von den Kameraden der Wehr gewählt und vereidigt. Im Mai 2011 stellt Brandmeister Thorsten Jeworek sein Amt als Wehrführer zur Verfügung und erklärt kurz darauf seinen Austritt aus der Wehr. Der Stellvertreter Volker Peetz wird als Wehrführer auf der Jahreshauptversammlung 2012 als Wehrführer vereidigt. Als stellvertretender Wehrführer stellt sich Andreas Meier zur Wahl, wird gewählt. In all den Jahrzehnten zeichnete Kameradschaft , Idealismus und Mut , verbunden mit einer großen Einsatzbereitschaft die Wehr Heiligenstedten – Bekmünde aus . Möge diese Tugend, verbunden mit einer großen Portion Optimismus und Humor , die Einsatzbereitschaft der Wehr in den nächsten Jahrzehnten stärken zum Wohle unserer Bürger nach dem Motto : „ GOTT ZUR EHR , DEM NÄCHSTEN ZUR WEHR „

Die Wehr hat zurzeit eine Stärke von 32 aktiven Kameraden in vier Löschgruppen und eine

Ehrenabteilung mit 14 Ehrenmitgliedern . Ferner freut sich die Wehr über mehr als 150

fördernde Mitglieder .

Reserveabteilung: Löschmeister Hans-Jürgen Färber Löschmeister Michael Brandes Ehrenmitglieder sind:

Löschmeister  Claus Ahmling

Löschmeister  Rudolf Böge Löschmeister   John Färber Löschmeister  Friedrich Hamann Löschmeister  Herbert Looft Oberbrandmeister und Ehrenwehrführer  Helmut Martens Löschmeister  Günter Mohr Löschmeister  Claus Ott Löschmeister  Gustav – Adolf Rösch Löschmeister  Hans – Jürgen Rösch Löschmeister  Helmut Schuldt Löschmeister  Günter Stüven Löschmeister  Klaus – Heinrich Stüven Oberbrandmeister  Johannes Wacker Löschmeister  Hans  Gerd Thomsen  Wehrführer in den 112 Jahren waren:

Johannes Lüdemann

Hannes Mohr Hans Rehder Otto Ohland Robert Schütt Heinrich Dibbern Helmut Ott Helmut Martens Manfred Andresen Peter Sprenger Thorsten Jeworek

Seit dem 05. 02. 2011 führt Hauptbrandmeister Volker Peetz erfolgreich die Wehr.

Sein Stellvertreter ist seit dem 05. 02 2011 Oberlöschmeister Andreas Meier. Stand: 06/15