Freiwillige Feuerwehr
R E T T E N  -  L Ö S C H E N   -  B E R G E N  -  S C H Ü T Z E N www.ffHeiligenstestedten-bekmünde.de

Rauchmelder

Das kleine Gerät, das dein oder das

Leben deiner Liebsten retten kann

Als Rauchmelder oder Brandmelder bezeichnet man hierzulande alle Geräte, die im Falle eines Brandes aufgrund von Rauchentwicklung in privaten Wohnungen ebenso wie in öffentlichen Einrichtungen Alarm auslösen können. Auch wenn die Gefahr durch Wohnungsbrände heutzutage längst nicht mehr so akut ist wie noch vor wenigen Jahrzehnten: Noch immer bergen kleine bis kleinste Zündquellen das Potenzial, in Deiner Wohnung unbemerkt und schnell einen großen Brand auszulösen. Feuer ist genau deswegen so gefährlich und unberechenbar, weil man die Geschwindigkeit und Fläche seiner Ausbreitung nur allzu leicht unterschätzt. Schnell kann deshalb ein Wohnungsbrand so übergreifend werden, dass ein handelsüblicher Feuerlöscher längst nicht mehr ausreicht. Genau hier kommen Rauchmelder ins Spiel
Die 5 W´s des Notrufs Jeder Notruf sollte folgende fünf Punkte umfassen:                                              1. Wo geschah es? Nur eine genaue Ortsangabe (Ort, Straße, Hausnummer usw.) erspart  unnötiges Suchen und ermöglicht ein schnelles Eintreffen von Feuerwehr,  Rettungsdienst oder Polizei. 2. Was geschah? Kurze Beschreibung des Notfalls. (Brand, Unfall, etc.) Aus der Schilderung der Notfallsituation kann die Leitstelle unter Umständen die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen ableiten. 3. Wie viele Verletzte? Anzahl der Verletzten (wichtig für die Anzahl der Rettungsmittel) 4. Welche Art der Verletzung? Möglichst genau schildern, damit sich der Disponent ein genaueres Bild machen kann. 5. Warten auf Rückfragen! Unter Umständen werden noch weitere Einzelheiten erfragt. Bitte legen Sie den Hörer nicht einfach auf! Das Gespräch wird grundsätzlich von der  Rettungsleitstelle beendet.

ADAC-Rettungskarten

Bei einem Verkehrsunfall mit eingeklemmten Personen zählt jede Sekunde. Jeder Unfall ist anders und auch jedes Kraftfahrzeug hat seine spezifischen Eigenheiten, die es bei einer Rettung zu berücksichtigen gilt. In den letzten Jahren hat die die technische Fortentwicklung (Karosserieversteifungen, verbesserte Stähle usw.) für mehr Fahrzeugsicherheit gesorgt. Doch leider ist eben diese Weiterentwicklung auch Schuld daran, das wir von den Rettungskräften länger brauchen um Menschen aus ihren verunfallten Fahrzeugen zu befreien. Daher benötigen wir als Rettungskräfte schnelle und zuverlässige Auskunft über charakteristische technische Merkmale eines verunfallten Fahrzeuges. An dieser Stelle kommt jetzt jeder Verkehrsteilnehmer selbst ins Spiel. Der ADAC hat vor einiger Zeit die Idee der Rettungskarte entwickelt. Diese „Rettungskarte“ im DIN-A4-Format gehört aus unserer Sicht in jedes Auto. Sie enthält Angaben über die Position von Karosserieverstärkungen, Tank, Airbags, Gasgeneratoren, Steuergeräten usw. Auch zeigt sie, wo für uns von der Feuerwehr geeignete Schneidbereiche liegen. Um für Retter im Ernstfall greifbar zu sein, muss die Karte bei jedem Pkw hinter die Fahrer-Sonnenblende geklemmt werden.

Sie haben noch fragen…

kein Problem ! Melden Sie sich einfach bei uns und wir versuchen alle offenen Fragen zu klären .
Heiligenstedten - Bekmünde